Abschluss der Wallfahrt 2026

Am Samstag, dem 31. Oktober 2026, feiern wir in der Propsteikirche St. Clemens eine Festmesse zum Abschluss des Wallfahrtsjahres unter dem Leitwort „Raum geben“. Zelebrant und Prediger ist der Hochmeister des Deutschen Ordens, Frank Bayard. Im Anschluss ziehen wir mit dem Gnadenbild in einer Lichterprozession durch die Altstadt. Fahnenabordnungen sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zahlreichen Wallfahrts- und Pilgergruppen dieses Jahres sind uns besonders herzlich willkommen.

Wallfahrtseröffnung 2026

Mit einem festlichen Pontifikalamt am Samstag, 25. April um 20 Uhr

Mit einem festlichen Gottesdienst wurde am 25. April das Wallfahrtsjahr 2026 eröffnet. Zahlreiche Gläubige versammelten sich, um gemeinsam diesen besonderen Beginn zu feiern. Ein besonderer Gast des Abends war Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck aus dem Bistum Essen, der mit seiner Predigt wichtige Impulse für die bevorstehende Wallfahrtssaison gab.

Im Anschluss an den Gottesdienst zog die Gemeinde gemeinsam mit dem Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes in einer feierlichen Lichterprozession durch die Altstadt von Telgte. Betend und singend begleiteten viele Menschen diesen besonderen Weg und brachten ihre persönlichen Anliegen, Sorgen, Hoffnungen und ihren Dank mit.

Die Eröffnung der Wallfahrt macht jedes Jahr aufs Neue deutlich, dass Telgte für viele Menschen ein besonderer Ort des Glaubens, der Begegnung und des Innehaltens ist. In den kommenden Monaten werden erneut zahlreiche Pilgergruppen sowie Einzelpilger erwartet, die sich auf den Weg zur Schmerzhaften Muttergottes machen.

Als Gemeinde freuen wir uns auf viele Begegnungen mit Pilgerinnen und Pilgern aus nah und fern und wünschen allen Besucherinnen und Besuchern eine gesegnete Wallfahrtszeit.

Unter dem diesjährigen Leitwort „Raum geben“ möchten wir Menschen einen Ort schenken, an dem Glaube wachsen kann, Sorgen ihren Platz haben dürfen und Hoffnung neu entstehen kann.

Wallfahrtsabschluss am 25. Oktober 2025 – „Pilger der Hoffnung“

Mit der Festmesse am Samstag, 25. Oktober 2025 um 17 Uhr endet die diesjährige Wallfahrtszeit in Telgte, die unter dem Leitwort „Pilger der Hoffnung“ stand.

Eine Besonderheit in diesem Jahr: Die Propsteikirche St. Clemens war wegen umfangreicher Sanierungs- und Umgestaltungsarbeiten nicht nutzbar. Deshalb feiern wir den Abschluss der Wallfahrt im St. Rochus-Hospital Telgte – ein Ort, an dem Hoffnungslosigkeit und Hoffnung oftmals eng beieinander liegen.

Zelebrant und Festprediger ist Domkapitular Professor em. Dr. Martin Lörsch aus Trier. Als Theologe und Seelsorger hat er sich intensiv mit dem Thema Pilgern und Wallfahren als zeitgenössische Form der Spiritualität beschäftigt.

Im Anschluss an die Festmesse findet eine Lichterprozession mit dem Gnadenbild auf dem Gelände des Rochus-Hospitals statt. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen der Hoffnung setzen – für unsere Kirche, unsere Stadt und für alle, die als Pilgerinnen udn Pilger der Hoffnung unterwegs sind.

Das Wallfahrtsjahr hat gezeigt, wie lebendig Wallfahrt sein kann – mit Gottesdiensten unter freiem Himmel, in Zelten und im Bürgerhaus. Viele haben mitgeholfen, dass trotz aller Herausforderungen tiefe spirituelle Erfahrungen entstehen konnte. Allen, die zum Gelingen beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön!

Fahnenabordnungen der Wallfahrtsgruppen und Vereine sind zum Abschlussgottesdienst und zur Prozession herzlich willkommen.

Wallfahrtseröffnung 2025 – „Pilger der Hoffnung“ im St.-Rochus-Hospital

Am Samstag, dem 26. April 2025, haben wir die festliche Wallfahrtseröffnung an einem besonderen Ort gefeiert.

Wegen der laufenden Sanierung und Umgestaltung der Propsteikirche St. Clemens fand das Pontifikalamt mit Bischof em. Dr. Felix Genn sowie die anschließende Lichterprozession mit dem Gnadenbild in der Kapelle und auf dem Gelände des St.-Rochus-Hospitals statt.

 

Geh mit uns

Unter diesem Leitwort steht in diesem Jahr die Telgter Wallfahrt, zu der wir weit über 100 Wallfahrtsgruppen und zahlreiche Einzelpilger*innen erwarten. Am Samstag, den 27. April haben wir mit Weihbischof em. Dieter Geerlings das Wallfahrtsjahr eröffnet. In seiner Predigt hob Weihbischof Geerlings hervor, dass wir beim betrachten des Telgter Gnadenbildes entdecken können, dass Gott auch in den Schrecklichkeiten und Trostlosigkeiten dieser Welt zu finden ist.  Maria hält dem Leid stand und wendet sich nicht ab. Es gibt genügend Gründe für uns pessimistisch zu sein, doch da wo wir gemeinsam tragen, was uns die Hoffnung raubt geht Jesus mit.

Im Anschluss an das feierliche Pontifikalamt sind wir mit dem Gnadenbild und zahlreichen Kerzen durch die Telgter Altstadt gezogen.